News aus der Versicherungswirtschaft |
News aus der Versicherungswirtschaft30.01.2012 Mehr als alle zehn Jahre unter WasserDie Minderheit, die in der Zone 4 des von den deutschen Versicherern entwickelten Zonierungssystem für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen (ZÜRS) lebt, bestraft das Leben doppelt. Denn hier bedroht Hochwasser das Haus mehr als nur einmal alle zehn Jahre. Und Versicherungsschutz gegen diese Katastrophe gibt es in aller Regel nicht. In den Zonen 1 bis 3 dagegen bestehen nach Angaben der Versicherer keine Probleme, Versicherungsschutz für die eigenen vier Wände und das Mobiliar zu finden. Doch nur etwa ein Drittel aller Häuser sind in Deutschland gegen diese Gefahren versichert, schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Und sogar nur 16 Prozent schließen in ihre Hausratversicherung einen solchen Schutz ein. Dabei muss man nicht an einem Fluss wohnen, um Hochwasser im Haus zu haben. Ein Starkregen genügt. mehr... 09.01.2012 Privater Ruhestand folgt dem gesetzlichenDie Anhebung der Altersgrenzen für den gesetzlichen Ruhestand geht an der privaten und betrieblichen Altersvorsorge nicht spurlos vorbei. So dürfen Versicherungsverträge, die im kommenden Jahr abgeschlossen werden, nicht mehr vor Vollendung des 62. Lebensjahres der Versicherten regulär fällig sein, soll die günstige Halbeinkünftebesteuerung gewahrt bleiben. Und das gilt auch für Riester- und Basisrenten sowie bei Vertragsänderungen bestehender Verträge, sofern ein Neubeginn der Mindestvertragsdauer von zwölf Jahren damit verbunden ist. Wer den regulären Ablauf seiner Altersvorsorge vom 65. auf das 67. Lebensjahr verschieben will, dem drohen dagegen keine steuerlichen Nachteile. mehr... 17.11.2011 Blätter wie Schnee und EisSelbst das schönste Herbstlaub ist auf Gehwegen und Straßen aus versicherungsrechtlicher Sicht kein Jota erfreulicher als Schnee und Eis. Denn kommt ein Fußgänger auf rutschigem Blattwerk zu Fall und verletzt sich dabei schwer, sucht selbst die gesetzliche Krankenversicherung nach einem Schuldigen, der finanziell dafür aufkommt. Wem dabei ein Verstoß gegen die Wegesicherungspflicht nachgewiesen werden kann, ist grundsätzlich schadenersatzpflichtig. In solchen Fällen erweist sich die private Haftpflichtversicherung als sehr hilfreich, wehrt sie doch unberechtigte Ansprüche ab und begleicht die berechtigten. mehr... 04.10.2011 Wenn Einbrecher spurlos arbeitenModerne Autodiebe brauchen keine Brechstange. Vielmehr arbeiten sie mittlerweile mit Notebooks und Scannern oder speziellen Lesegeräten, um die Funksignale der Autoschlüssel abzufangen, warnt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Wenn dann aus dem Fahrzeug etwas abhanden kommt, kann der Nachweis eines Einbruchs für den Eigentümer sehr schwierig werden. Denn Einbruchdiebstahl aus dem Auto wie aus der Wohnung verlangt grundsätzlich einen Beweis für den gewaltsamen Zugang zu Auto oder Wohnung. Gibt es den nicht, ist die Hilfe eines Vermittlers und das Verständnis des Versicherers nötig, damit die Geschädigten nicht leer ausgehen. mehr... 21.09.2011 Hinterbliebenschutz ist unterentwickeltDer Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen stand am Anfang der Lebensversicherung in Deutschland vor nahezu 200 Jahren. Trotzdem kommt die Branche insgesamt mit ihren Todesfallversicherungen lediglich auf einen einstelligen Prozentanteil am Bestand aller Hauptversicherungen. Die Diskussion um die rasch wachsende Lebenserwartung – in jüngster Zeit vor allem der Männer – sollte auch nicht vergessen lassen, dass von den rund 400.000 Männern, die 2009 gestorben sind, immerhin 22 Prozent vor Erreichen des Rentenalters starben, wie es im jüngsten „map-report special“ zur Hinterbliebenenvorsorge heißt. Für deren Familien hätte eine Risikolebensversicherung gewiss Sinn gemacht. mehr... 06.09.2011 Berufsunfähigkeitsschutz nicht für alleSelten sind sich Verbraucherschützer und Versicherer so einig wie beim Berufsunfähigkeitsschutz. Beide Seiten halten den Abschluss solcher Versicherungen für dringend geboten, auch weil die Sozialversicherung diesen Versicherungsschutz nicht mehr bietet. Doch nicht einmal jeder vierte Haushalt verfügt über den wichtigen Versicherungsschutz einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Exakt sind es 24 Prozent der Haushalte. Das zeigt die jährlich erstellte Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) regelmäßig auszugsweise in seinen Jahrbüchern veröffentlicht. Allerdings sind die Lebensversicherer auch etwas wählerisch bei der Akzeptanz neuer Kunden für diesen Schutz. mehr... 31.08.2011 Erbschaften werden kleinerBis zum Jahr 2020 werden 2,6 Billionen Euro vererbt, schreibt das Deutsche Institut für Altervorsorge (DIA) in seiner jüngsten Studie „Erben in Deutschland / Volumen, Verteilung und Verwendung“. So gewaltig sich diese Summe anhört, pro Kopf entsteht daraus kein Reichtum, zumal viele sehr wenig, wenige aber sehr viel erben werden. Daher werde die eigene Vermögensbildung und Altersvorsorge für die meisten Erben unerlässlich bleiben, meint auch das Institut. Das werde in Zukunft für noch mehr Erben gelten, weil die Erblasser infolge eines längeren Lebens größere Anteile ihres Vermögens selbst aufbrauchten. Auch seien sie konsumfreudiger. Außerdem stiegen die Krankheitskosten und im höheren Alter kämen Ausgaben für eine eventuell erforderliche Pflege hinzu, so das DIA weiter. mehr... 24.08.2011 Aspiranten der AltersarmutAus Sicht der Bundesregierung ist Altersarmut gegenwärtig zwar kein verbreitetes Phänomen, heißt es im Newsletter des Deutschen Bundestags vom 11. Juli des Jahres. Doch die Langzeitarbeitslosigkeit ist nach wie vor hoch, wie die Antwort der Bundesregierung am selben Tag auf eine weitere Kleine Anfrage zeigt. Richtige Aspiranten auf Altersarmut aber sind in erster Linie Soloselbständige. „Heute Unternehmer – morgen Hartz-IV-Empfänger“, überschrieb zum Beispiel HDI-Gerling die Ergebnisse einer Umfrage von Ende vergangenen Jahres, die zusammen mit dem FAZ-Institut und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa erarbeitet wurde. Rund die Hälfte der Selbständigen spare nicht regelmäßig für später und wenn, dann höchstens 200 Euro im Monat, heißt es in dieser Studie. mehr... 16.08.2011 Schöner Unglücksort GartenVon der professionellen Gartenarbeit abgesehen, ist dieses Tun für den Rest der Welt Privatsache. Bei diesem Hobby in vielfach blühender Umgebung wird allerdings leicht übersehen, wie unfallträchtig diese Arbeit ist. Hecken schneiden, Rasen mähen, den Boden umarbeiten, Bäume beschneiden, Pflanzlöcher hacken – es gibt zahllose schweißtreibende Möglichkeiten, sich im eigenen Garten zu verletzen. Doch bei Unfällen privater Natur leistet die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Wer in der Freizeit verunglückt, braucht zur finanziellen Entschädigung eine private Unfallversicherung. Diese leistet bei Unfällen im eigenen Garten – aber nicht nur dort – und rund um die Uhr. mehr... 10.08.2011 Unglückliche Tipps zur PflegeversicherungIm Prinzip hat der Bund der Versicherten (BdV) mit seiner Warnung vor unseriösen Angeboten zur Pflegekostenversicherung oder zum Pflegetagegeld recht. Denn tatsächlich sollte nicht der Preis entscheiden, sondern die Qualität des Versicherungsproduktes, also das Kleingedruckte, wie der BdV schreibt. Warum der BdV aber die Pflegerentenversicherung pauschal ablehnt, ist nicht einsichtig. Denn das ist eine Rentenversicherung, deren Beiträge während der gesamten Versicherungsdauer stabil bleiben. Außerdem hört bei dieser Versicherung – in der Regel – die Beitragszahlung mit Eintritt des Versicherungsfalls auf. mehr... 12.07.2011 Urlaubsgrüße für die Einbrecher„Soziale Netzwerke wie Facebook, MySpace oder Twitter sind verführerisch, um mit Freunden die eigene Urlausvorfreude zu teilen“, schreibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Doch, so warnt der Verband, „oftmals lesen nicht nur Freunde mit“, sondern auch potenzielle Einbrecher. Ungeschützte Online-Profile beantworten den Einbrechern auch vielfach die Frage, ob sich ihre Arbeit dort lohnt, zumal sie in der Regel die Adressdaten gleich mitliefern. Wird dann in den Urlaubsgrüßen noch die Zeit erwähnt, die man weg ist, ist das fast schon sträflich. Allerdings haben Urlaubsgrüße im Internet – anders als ein gekipptes Fenster – keine negativen Auswirkungen auf die Schadenleistungen der Hausratversicherung, sollte während des Urlaubs in die verlassene Wohnung eingebrochen werden. mehr... 06.07.2011 Ganoven im eigenen UnternehmenVor allem mittelständische Unternehmer unterschätzen die Wirtschaftskriminalität im eigenen Betrieb. Das sind übereinstimmende Aussagen aktueller Untersuchungen der Wirtschafsprüfungsgesellschaften KPMG und PwC PricewaterhouseCoopers International. Viele Unternehmen verließen sich zu sehr auf technische Maßnahmen und präventive Kontrollen, schreibt KPMG. Kontrolle allein genüge aber nicht, betont PwC, um Veruntreuung, Bilanzfälschung und Korruption zu verhindern. Ganz ausschließen lässt sich das offensichtlich nicht. Doch zumindest der finanzielle Schaden für die Unternehmen lässt sich begrenzen. Zu diesem Zweck gibt es die Vertrauensschadenversicherung auf dem Markt, die allerdings nicht von allen Versicherern angeboten werden. mehr... 27.06.2011 Keine Riesterrente mehr ohne EigenbeitragKünftig müssen nicht nur unmittelbar geförderte Riester-Sparer, sondern auch mittelbar geförderte einen Mindesteigenbeitrag von 60 Euro im Jahr zahlen, um Zulagen zu bekommen. So steht es im neuen Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Finanzen. In der alten Broschüre „ Die Riesterrente / 100 Fragen & Antworten", Ausgabe 2002, des ehemaligen Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger heißt es dagegen auf Seite 10 noch: „Auch bei Ehepaaren, bei denen nur ein Partner förderberechtigt ist, besteht die Möglichkeit, dass beide Partner die Zulagen erhalten. Voraussetzung ist, dass beide Ehegatten jeweils einen eigenen Altersvorsorgevertrag abschließen. ... Der ursprünglich nicht förderberechtigte Ehegatte leitet seine Zulagenberechtigung dann vom förderberechtigten Ehegatten ab und muss dafür selbst keine Beiträge aus eigenen Mitteln für seine Rieserrentenversicherung leisten“. mehr... 23.05.2011 Mehr Fahrradunfälle im Frühjahr und SommerRund 71.000 Radfahrer waren im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Unfälle verwickelt. Mehr als 90 Prozent haben sich dabei verletzt. Bei Kindern auf dem Rad steigen im Frühjahr und Sommer eines jeden Jahres Kopfverletzungen, weil sie ohne Helm unterwegs sind, berichtet die DAK zusätzlich. Die meisten Unfälle dieser Art sind keine Wegeunfälle, die sich auf der Fahrt zur Schule oder zurück ereignen. Doch nur bei solchen Unfällen leistet die gesetzliche Unfallversicherung. Wer in der Freizeit verunglückt, braucht zur finanziellen Entschädigung eine private Unfallversicherung. Diese leistet bei Unfällen grundsätzlich weltweit und rund um die Uhr. mehr... 18.05.2011 Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen bei KindernDie häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen sind Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Rund 43 Prozent aller Todesfälle in der Altersgruppe von 1 bis 19 Jahren lassen sich so begründen. Bei den Krankenhauseinweisungen spielen Verletzungen und Vergiftungen eine maßgebliche Rolle. Zwar leistet bei Unfällen von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten und in der Schule oder auf den Wegen dorthin und zurück die gesetzliche Unfallversicherung. Die Freizeit, in der die meisten Unfälle passieren, ist jedoch ausgeschlossen. Außerdem sind die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gerade üppig. Daher lohnt sich gerade für Kinder und Jugendliche eine private Unfallversicherung. mehr... 10.05.2011 Etwa jeder Vierte wird berufsunfähigFür die gesetzliche Versicherung existiert sie schon seit Jahren nicht mehr: die Berufsunfähigkeit. Leistungen aus der Sozialversicherung gibt es nur noch bei verminderter Erwerbsfähigkeit. Zumutbar ist damit jede Arbeit, mit der sich Geld verdienen lässt. So kann aus einem diplomierten Chemiker oder einem Handwerksmeister leicht ein Hausmeister oder ein Bürobote werden. Doch etwa jeder vierte Erwerbstätige wird berufsunfähig. Das lässt sich an den Zahlenreihen des Statistischen Bundesamtes ablesen. Finanzielle Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit bieten unverändert die Lebensversicherer. Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auch nicht gespart werden. Denn von dieser privaten Rente muss vielfach der Lebensunterhalt bis zum Ruhestand bestritten werden. mehr... 06.04.2011 Die Pflege ist weiblichDa Pflegebedürftigkeit zu 83 Prozent im höheren Alter eintritt, sind infolge der längeren Lebenserwartung der Frauen 63 Prozent der Pflegebedürftigen weiblich. Das sind Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2009; neuere gibt es nicht. Die Pflege wird vielfach auch allein von Familienmitgliedern erbracht. Ob das damit zusammenhängt, dass professionelle Pflege nicht komplett von den Kassen bezahlt wird, sagt die Statistik nicht. Auch die Kosten für Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie, die nach einem Schlaganfall zum Beispiel von den Kassen übernommen werden, sind ohne kräftige Zuzahlungen nicht zu haben. Der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung rechnet sich daher rasch. mehr... 29.03.2011 Erwerbsgemindert oder erwerbsunfähigDie gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die private Erwerbsunfähigkeitsrente unterscheiden sich trotz ihrer begrifflichen Nähe doch kräftig. Denn wer vor dem 63. Lebensjahr eine Erwerbsminderungsrente beantragt, muss sich auf einen Rentenkürzung von bis zu 10,8 Prozent gefasst machen. Diese gesetzliche Änderung zum 1. Januar 2001 ist auch nicht verfassungswidrig, wie das Bundesverfassungsgericht am 11. Januar 2011 (Az.: 1 BvR 3588/08 und. 1 BvR 555/09) entschieden hat. Für die Rentenhöhe einer privaten Erwerbsunfähigkeitsrente spielt das Alter bei Erstbezug dagegen grundsätzlich keine Rolle. Das gilt auch für Berufsunfähigkeitsrenten, die es seit Jahren nur noch bei Lebensversicherern gibt. mehr... 21.03.2011 Der Garantiezins ist nicht allesWenn der Garantiezins der Lebensversicherung sinkt, muss das nicht weniger Geld in den Taschen der Versicherungssparer bedeuten. Denn zum einen betrifft der Garantie- oder Rechnungszins nur neue Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Für bestehende Verträge ändert sich nichts. Zum anderen ist dieser Zins nur ein Teil der laufenden Überschussbeteiligung, die derzeit im Schnitt bei 4,1 Prozent im Jahr liegt. Davon garantiert sind seit Anfang 2007 2,25 Prozent. Doch wer auf diese klassische Sicherheit bei seiner Altersvorsorge Wert legt, sollte noch im laufenden Jahr eine Lebensversicherung abschließen. Denn ab dem 1. Januar 2012 beträgt der gesetzlich vorgegebene Garantiezins nur noch 1,75 Prozent im Jahr. mehr... 15.03.2011 Altersvorsorge im Strudel der FinanzkriseDie zahlreichen Umfragen zur Altersvorsorge führen derzeit zu weitgehend identischen Ergebnissen. Danach sorgt sich die Mehrheit hierzulande wegen der gefährdeten Stabilität des Euros um ihre Ersparnisse für den Lebensabend. Die Sicherheit der langfristigen Geldanlage genießt jetzt oberste Priorität. Diese Sicherheit bieten klassische Kapitallebens- und Rentenversicherungen durch ihre integrierten Garantien. Und die laufende Überschussbeteiligung dieser Lebensversicherungen beträgt 2011 im Schnitt immerhin noch 4,07 Prozent. Das sollte für einen Inflationsausgleich genügen. Die Chance eines höheren Ertrags bieten Fondspolicen. Wird dazu auch eine Garantie gewünscht, kostet das aber Renditepunkte. mehr... 28.2.2011 Im Schadenfall ist Eile gebotenBei Schäden ist für Versicherte Eile geboten. Denn die Versicherungsbedingungen für Wohngebäude- oder für Hausratversicherungen verlangen vom Versicherungsnehmer nicht nur, alles zu tun, damit der Schaden nicht noch größer wird. Das ist die Schadenminderungspflicht der Versicherten. Vielmehr muss die Schadenmeldung auch so rasch wie möglich beim Versicherer landen. Denn der Versicherer muss die Möglichkeit haben, sich ein Bild vom Schadenumfang zu machen. Wer bei einem Versicherungsmakler Kunde ist, sollte diesen sofort informieren. Der Makler übernimmt dann die Dokumentation des Schadens und meldet ihn dem Versicherer. Den Schaden schon mal reparieren lassen und ihn dann erst melden, das kann dazu führen, dass die Versicherung die Regulierung komplett ablehnt. mehr...
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